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Sendungen über Film im Fernsehen 1958

Sendungen über Film im Fernsehen

 REGELMÄSSIGE SENDUNGEN:

 Das Filmstudio.

Leitung der Sendung: Jürgen Roland; ab der Sendung vom 14. April: Ursula Klamroth

Filme, die uns nicht erreichten
. Mit Ausschnitten aus „nicht mehr fliehen“ (1955). Diskussion mit Herbert Vesely. Sendetermin: 7. Januar

Filme, die uns nicht erreichten
. Gesprächsleitung: Heinz Kunze-Just. Sendetermin: 21. Februar

Filme, die uns nicht erreichten
. Über „Jonas“. Mit Pastor Waldemar Wilken, Friedrich Luft, dem Psychiater Hans Bürger-Prinz und dem Strafverteidiger Dr. Percy Barber. Diskussionsleitung: Erich Kuby (S-R Nr. 10_1958) Sendetermin: 14. April

Das zweigeteilte Deutschland.
Gesprächsführung: Prof. Eugen Kogon.. Mit Ausschnitten aus „Himmel ohne Sterne“, „Weg ohne Umkehr“, „Besuch aus der Zone (Fiel aus Zeitmangel aus – Kritik SR 17). Sendetermin: 21. Juli

Der fotogene Krieg. Gesprächsleitung: Prof. Eugen Kogon. Mit Erich Mende (FDP), Pfarrer Werner Heß, Klaus Hebecker und einem Vertreter der Soldatenverbände. (SRnr. 19) Sendetermin: 25. August

Heroen der öffentlichen Meinung.
Gesprächsleitung: Prof. Eugen Kogon. Mit Henri Nannen, Friedrich Luft und dem Meinungsforscher Wolfgang Ernst (SR nr. 21) Sendetermin: 22. September

Die Bundesrepublik filmsatirisch gesehen.
Über „Das Mädchen Rosemarie“ u.a. Mit Eugen Kogon, Theo Fürstenau. Sendetermin: 12. November

Religion und Kino. Gesprächsleitung: Prof. Eugen Kogon. Mit Pfarrer Werner Heß, Sonntagsblatt-Chefredakteur Axel Seeberg, Friedrich Luft und Filmkritiker Wilhelm Mogge. Sendetermin: 3. Dezember.
Dies war die letzte Sendung der Reihe „Das Filmstudio“.

 

Das Künstler-Porträt.
Leitung der Sendung: Jürgen Roland.
Am 13. Januar Lilli Palmer. Kommentar: Klaus Hebecker
Am 3. März Albrecht Schoenhals. Kommentar: Klaus Hebecker
Am 30. April Karl Ludwig Diehl. Mit Albrecht Schoenhals.
Am 23. Mai Martin Held
Am 16. Juli Alec Guiness. Es spricht Paul Klinger
Am 19. September Hardy Krüger.
Am 10. Dezember Hilde Krahl. Redaktion: Dr. Jürgen Möller

Hollywood Melodie.
Untertitel: Im Wirbel der Stars und Synkopen. Moderation: Heinz Piper. Die Sendung zeigte Ausschnitte aus neuen Hollywood-Produktionen.
Sendungen am 22. Januar, 31. März, 30. Mai, 2. Juli, 22. Juli, 20. August und weiter

Filmstadt Berlin. Neues aus den Ateliers.
Leitung der Sendung: Reinhard Elsner. Zusammengestellt von Berthold Ebbecke
Ein Überblick über Filme, die in West-Berliner Ateliers gedreht werden
Sendungen am 11. April, 20. Juni, 11. August, 17. November, 15. Dezember

Der Stummfilm
Von Paul Sauerlaender und Hanns-Gerhard Müller. Die Sendereihe wurde nach der dritten Folge eingestellt.
7. Februar: Die ersten Schritte – 7. März: Die ersten Erfolge – 8. April Die ersten Stars

Ihr Kino nebenan
In den Regionalprogrammen von Berlin und München, Baden-Baden, Frankfurt lief ab dem 17. Februar abwechselnd alle 14 Tage die Sendung Ihr Kino nebenan mit Ausschnitten aus aktuellen Filmen und Neuigkeiten aus der Filmwelt.

Mach mit. Wettbewerb für Film-Amateure
Eine Sendereihe der Regionalprogramme

Weitere Sendungen
Junge Filmproduzenten am Werk.
Über die „Thalia-Filmproduktion“, Offenbach (8mm) Sendetermin: 20. Februar

Jiri Trnka.
Prager Puppenspielkunst in Filmausschnitten. Sendetermin: 4. März

Der Backfisch und sein Star.

Unter der Leitung von Erich Kuby unterhalten sich junge Mädchen mit Filmschauspielern. Mit Hannelore Bollmann, Christiane Maybach, Margit Saad, Peter Kraus, Maximilian Schell und Hans Söhnker. Sendetermin: 10. März

In memoriam Max Ophüls.

Bildnis eines Regisseurs. Von Friedrich Luft. Sendetermin: 26. März

Der Stern für die Stars.
Eine Sendung zur Oscar-Verleihung. Sendetermin: 28. März
Internationale Filmausstellung.

Übertragung aus dem „Haus der Kunst“, München. Leitung der Sendung: Friedrich Sauer. Sendetermin: 30.März
Zeichen der Zeit: Das Film-Festival.
Beobachtungen am Rande der Festspiele in Cannes. Von Dieter Ertel. Sendetermin: 6. Juni

Morgen beginnen die Filmfestspiele. Sendetermin: 26. Juni
Blende auf.
Stars und Sterne der VIII. Internationalen Filmfestspiele. Sendetermin: 5. Juli
Sonderbericht
von den 8. Internationalen Filmfestspielen Berlin und die Schlußveranstaltung. Sendetermin: 8. Juli

Erinnerungen an Adele Sandrock.
Mit Georg Jacoby und Hans Tügel. Sendetermin: 8. Juli

Die große Stimme.
Sänger im Film. Sendetermin: 25. Juli

Die Geschichte des Zeichentrickfilms.
Sendetermin: 28. Juli

Das Filmkarussell. Mit Peter Alexander, Bibi Johns, Vico Torreani, Caterina Valente, Rudolf Schock, Peterli Hinnen. Im Rahmen einer Spielhandlung Ausschnitte aus neuen Filmen. Sendetermin: 5. August
Das Filmkarussell.
Mit Peter Alexander, Svend Asmussen, Bibi Johns, Silvio Francesco, Vico Torreani, Caterina Valente. Sendetermin: 29. August

Wunschkonzert.
Ein Film-Cocktail serviert von Ruth Kappelsberger. Sendetermin: 3. September

Die Kunden der Traumfabrik.

Ein Bericht über Kinobesucher und Starverehrer von Dieter Ertel. Kamera: Hartmut Missbach. Interviews: Georg Friedel. Sendetermin: 12. Oktober. Bericht/Kritik in „Star Revue“ Nr. 23/1958

Mila Kopp.
Porträt einer Schauspielerin. Sendetermin: 13. Oktober
Vom Film vergessen.
Schauspieler – nicht oder falsch beschäftigt. Sendetermin: 3. November und 18. November (Möglicherweise fiel die Sendung am 3. November aus)

Menschen im espresso.
Eine Studie von Herbert Vesely. Kommentar: Wilfried Berghahn. Sendetermin: 10. November

Sendungen über Film im Fernsehen 1956

Ich habe was vergessen. Preisgekrönte Filme des Amateurfilmwettbewerbs des Süddeutschen Rundfunks. 5. Januar
Die Unsterblichen. Ein Querschnitt durch biografische Filme. Südwestfunk Baden-Baden. 8. Januar
Im Wirbel der Stars und Synkopen. Hollywood-Melodie. 13. Januar, 21. Februar, 9 März, 18. Mai, 4. Juli
Der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Neue Filme ferngesehen, nah betrachtet. Leitung: Jürgen Roland. 20. Januar, 21. März, 14.Mai, 8. Juni, 13. August, 11. September, 8. Oktober, 217. November, 17. Dezember
Ein Lausbub hat Geburtstag. Hans Richter – 25 Jahre beim Film – In ‚eigener’ Sache. Regie: Jürgen Roland. 28. Januar
Filmball am Rhein
. Reporter: Elena Gerhardt und Jürgen Graf. Leitung der Sendung: G. Meyer-Goldenstädt. Eine Übertragung aus der ‚Rheinhalle’ in Düsseldorf. 6. Februar

Das Schönste an diesem Abend war, dass es mir erspart geblieben ist, dabei zu sein. Dafür bot das Deutsche Fernsehen freilich einen „Ersatz“, von dem zusammenfassend zu sagen ist: Wer es nicht selbst gesehen hat, wird es nicht glauben! Über eine Million Menschen saßen vor den rund 350 000 westdeutschen Fernsehgeräten, um Augen- und Ohrenzeugen einer vollendeten Blamage zu werden. Im Programm war angekündigt worden: 21.15 Uhr – Filmball am Rhein, eine Direktübertragung aus der Rheinhalle zu Düsseldorf. Es wurde eine schlimme Sache daraus. Gleich zu Anfang sah ich am Tisch der Europa-Film neben Heidemarie Hatheyer den weißen Schopf Walter Koppels im Jupiterlicht aufleuchten. Wenn er es sich doch nur nicht versagt hätte, auch ein paar Worte in eins der wie Sapper-Töpfchen vorgehaltenen Mikrophone zu sprechen. Wieviel tausend Glückwunsch-Telegramme wären ihm gewiss gewesen, wenn der Realfilm-Chef bei dieser passenden Gelegenheit seinen berühmten Spio-Ausspruch wiederholt haben würde. „Dieses Fernsehen, meine Herren, ist keine Unterhaltung, sondern eine Belästigung.“

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Sendungen über Film im Fernsehen 1957

Endausscheidung im Schmalfilm-Amateur-Wettbewerb. 14. Januar

Die flimmernde Leinwand: Wien im Film. Zusammenstellung und Leitung: Wehner-Aeckerle und Sauer. 21. Januar
Die flimmernde Leinwand: Der Humor Charlie Chaplins. Zusammengestellt von Corinne Pulver und Friedrich Sauer. 21. Februar
Die flimmernde Leinwand. Filmpioniere: Dr. Arnold Fanck. Leitung der Sendung: Friedrich Sauer. 03. September

Blende auf. Atelierberichte aus Wie ein Sturmwind und Viktor und Viktoria, Bericht vom Filmball und ein Interview mit dem Regisseur G.W. Pabst. Leitung der Sendung: Hans Scholz. 24. Januar
Blende auf. Filmbericht aus Berlin. Leitung der Sendung: Hans Scholz .21. März
Blende auf. Filmberichte aus Berlin. Der Filmnachwuchs – Sorgen, Chancen.
U.a. mit Margit Nünke und Nadja Tiller. Leitung: H. Scholz. 25. April

Das Künstlerporträt: Maria Schell. 27. Januar
„Zu den Künstlerporträts ein kurzes Wort. Am 27. 1. war (aus Hamburg) Maria Schell an der Reihe. Sie erzählte ganz hübsch aus ihrem Leben und lächelte dabei nach jedem Satz, wie wir’s von ihr gewohnt sind. Auch einige Filmausschnitte waren zur Hand. Aber nach welchem Gesichtspunkt wird denn eigentlich der Kommentar zu dieser Sendung gestaltet? Er triefte geradezu von Allgemeinplätzen und ließ auch nicht ein Stäubchen der Kritik auf den Star fallen, so als ob das Fernsehen eine Gedächtnisstunde für den Maria Schell-Klub veranstaltete. Es entstand der unerwünschte Eindruck, dass die Künstlerin auch in diesem Fall ihre Mitwirkung von Drehbuchvorbehalten abhängig gemacht hat. Und das sollte man ihr nicht antun“.
Star-Revue Nr. 4, 11.2.1957

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Fernsehen über Filme 1955

Was bin ich? Ein neues psychologisches Extemporale mit Robert Lemke und sieben unbekannten Größen. Am 2. Januar mit Vico Torriani, am 23. Oktober mit Ruth Leuwerik

Der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Die flimmernde Leinwand, von Geiselgasteig bis Hollywood. Leitung: Friedrich Sauer. Am 12. Januar, 16. Februar – Die flimmernde Leinwand. Von Geiselgasteig bis Hollywood. Leitung: Friedrich Sauer 17, Mai, 28. Juli, 6. Oktober, 19. November

Maurice Chevalier zu Gast bei Margot Hielscher. 12. Januar – . Zu Gast bei Margot Hielscher. Prominente – fast privat. Leitung: Kurt Wilhelm 24. April, 6. Juni, 30. September, 31. Dezember

Im Wirbel der Stars und Synkopen. Hollywood Melodie. 19. Januar, 22. Februar, 25. März, 14. April, 4. Mai, 22. Juni, 22. Juli, 27. Juli, 23. September

Der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Neue Filme – fern gesehen, nah betrachtet. Redaktion: Jürgen Roland 24.Januar, 5. März, 12.April, 6. Mai, 1. Juli, 12. August, 26. September, 17. Oktober, 28. November, 20.Dezember
Der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Filmkunst aus Paris und Rom. 7. Februar, 16. März,

Kulturfilmschaffen des Auslandes. Zwei Filmschöpfungen aus Amerika und Italien: I. Der tödliche Dschungel. Kampf der Tiere im Urwald. – II. Die Gottesanbeterin. Insekt oder Raubtier? 21. Januar

Fernandel. Ein großer Schauspieler in seinen bekannten Filmszenen. Zusammenstellung und Sprecher: Michael Kehlmann 26. Januar

Rätsel und Wunder der Natur. III. Die Filmkamera belauscht den Charakter der Tiere. Dr. Nicholas Kaufmann, der Leiter der Ufa-Kulturfilm-Produktion, gibt Erklärungen zu seinem Film. 10. Februar
IV Folge. Gefilmtes Leben – ferngesehen. Erläutert von Dr. Nicholas Kaufmann. 19. April

Filmschaffen des Auslandes
. In dieser Sendereihe zeigen wir heute zwei Dokumentarfilme aus England und Indien: 1. Fernost zu Besuch. Studenten aus Pakistan, Burma und Indien suchen Verbindung mit der westlichen Zivilisation. 2. Kulu – das glückliche Tal. Im schönsten Teil des Himalaja. 24. Februar (auch 25.3.) Weiterlesen

Fernsehen über Filme 1954

t.v. – Total verdreht. Heitere Fernsehausschnitte aus amerikanischen Filmen. Zusammenstellung: Hans Scholz 5. Januar
Im Wirbel der Stars und Synkopen. Hollywood-Melodie Nr. 13 15. Januar –
Nr. 14: 27. Januar – Nr. 15: 10. Februar – Nr. 16: 24. Februar – Nr. 17: 10. März
Weitere Sendungen, nicht mehr numeriert, am:
24. März, 7. April, 21. April, 5. Mai, 4. Juni, 30. Juni, 14. Juli, 28. Juli, 11. August, 25. August, 8. September, 22. September, 11. Oktober, 20. Oktober, 11. November und 1. Dezember
Manuskript und Filmauswahl: Michel Kehlmann. Sprecher: Heinz Piper
Klingendes Film-Mosaik. Musikalische Querschnitte aus deutschen Musikfilmen. Zusammenstellung: Wilhelm Bühler. 19.Januar
Greta Garbo. Eine große Filmschauspielerin ihren großen Szenen. 5. März
Hoppla, jetzt komm ich!
Hans Albers – ein Kapitel deutscher Filmgeschichte mit Ausschnitten aus seinen Filmen. 31. März
Vergangen, nicht vergessen. Wir stöberten in alten Filmarchven. Zusammenstellung Ilse Aeckerle und Herbert Victor. Musikalische Begleitung: Olaf Bienert. 6. April
Charlie Chaplin. Der große Schauspieler in unvergessenen Filmszenen. 14. April:
Angeklagt: Der Wildwestfilm. Die Abenteuer mit Pionieren, Pferden und Pistolen – seit 50 Jahren geliebt und verurteilt. In Ausschnitten gezeigt und scharf unter die Lupe genommen von Karl-Heinz Richter und Wolfgang März. 29. April
Paula Wessely. Eine liebenswerte Künstlerin in ihren bekannten Filmszenen. 8. Mai:
Emil Jannings. Ein großer Schauspieler in seinen bedeutenden Filmszenen. 26. Mai:
Sonderbericht
zur Eröffnung der 4. Internationalen Filmfestspiele Berlin 1954. 16. Juni:
Treffpunkt Berlin. Eine Übertragung aus der Waldbühne anlässlich der 4. Internationalen Filmfestspiele 1954 mit beliebten Rundfunk-Künstlern. 19. Juni
Klassische Dichtung auf der Leinwand. Ausschnitte aus alten Filmen, zusammengestellt und kommentiert von Fr. Aeckerle. 22. Juni:
Clark Gable. Ein bekannter Schauspieler in seinen großen Filmen. 23. Juni: Sonderbericht zu den 4. Internationalen Filmfestspiele Berlin 1954. 25. Juni
Abschlussbericht zu den 4. Internationalen Filmfestspiele Berlin 1954.. 28. Juni:
Heinrich George. Ein unvergessenerr Schauspieler in seinen großen Filmen. 21. Juli
Der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Neue Filme – ferngesehen, nah betrachtet. Eine Sendung von Jürgen Roland. 30. Juli
Als der Tonfilm zur Welt kam. Ein Gespräch mit Dr. h.c. Joseph Masolle und Hans Grothe mit Beispielen aus den Anfängen des Tonfilms. Leitung: Sven Kluwe. 17. August
Adele Sandrock. Eine unvergessener Schauspielerin in ihren großen Filmszenen. Manuskript und Sprecher: Michael Kehlmann. 18. August
Der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Neue Filme – ferngesehen, nah betrachtet. Eine Sendung von Jürgen Roland. 21. August
Der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Neue Filme – ferngesehen, nah betrachtet. Schloss Hubertus – Brot, Liebe, Fantasie – 08/15 – Sie. Eine Sendung von Jürgen Roland. 4. September
So kennen wir ihn. Charles Laughton in seinen großen Filmszenen. 15. September
Der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Neue Filme – ferngesehen, nah betrachtet. Redaktion: Jürgen Roland. 25. September.
Weitere Sendetermine der Reihe 16. Oktober – 30. Oktober – 29. November – 11. Dezember – 28. Dezember
Kulturfilmschaffen des Auslandes. Wir machen Sie mit zwei eindrucksvollen Neuschöpfungen aus Italien bekannt: Die Gottesanbeterin – Insekt oder Raubtier? und Der tödliche Dschungel – Kampf der Tiere im Urwald. 10. November:
Der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Die flimmerende Leinwand, von Geiselgasteig bis Hollywood. Leitung: Friedrich Sauer. 13. November:
Marianne Hoppe. Eine große Schauspielerin in ihren bekannten Filmszenen. 19. November:
Evergreens – Immergrün. Unvergessene Filmmelodien. 3. Dezember:
Ein Leben für den Film. Vierzig Jahre Harry Piel. I. „Kintopp und Sensationen. 6. Dezember – II. „Menschen und Bestien“ – 13. Dezember

Fernsehen über Filme 1952/1953

Die Wetterkarte wird gezeichnet

Vorbemerkung:
Die folgenden Daten wurden ausschließlich aus der „HörZu“ überrnommen. Es gibt immer wieder Unklarheiten in den Schreibweisen (Hollywood-Melody oder -Melodie) und der Festlegung der Haupttitel. Hier wurde nach den Angaben der „HörZu“ verfahren. Die Sendung vom 21. Januar 1953 ist möglicherweise ausgefallen und wurde am 11. Februar gesendet. Dank an Claudia Döhrer von der Bibliothek der Deutschen Kinemathek.
Keine der Sendungen habe ich gesehen oder kann mich an sie erinnern.

 

1952
Das klingende Filmmosaik. Sendedatum: 27.Dezember Weiterlesen

Die Kritiker-Konkurrenz (1931)

Nach einem völlig undurchsichtigen Punktesystem bewertete der “Film-Kurier“ etwa 60 Filmkritiken, erschienen im Zeitraum Juli 1930 bis Mitte Mai 1931, aus 14 Berliner Tageszeitungen. Daraus ergaben sich folgende Bewertungen:

Welche Zeitung bringt die besten Filmkritiken?
B.Z. am Mittag                     83 Punkte
Börsen-Courier                    80
Berliner Tageblatt               79,5
Börsen-Zeitung                    77,5
Vossische Zeitung               75,5
8-Uhr-Abendblatt                75
Nachtausgabe                     73,3
Vorwärts                               72,5
12-Uhr-Mittagsztg.              71,5
Tempo                                   71
Montag Morgen                   69
D.A.Z.                                     66
Der Montag                          64,5
Welt am Abend                    64 Weiterlesen

Deutscher Filmpreis 1960

Die Verleihung fand am 26. Juni 1960 während der Filmfestspiele Berlin durch Statssekretär Dr. Georg Anders statt.

Jury
Dr. Johannes Becker, Düsseldorf
Dr. Johannes Eckard. Präsident des Verbandes der deutschen Film-Clubs. Augsburg-Göggingen
Ida Ehre, Schauspielerin und Intendantin. Hamburg
Werner Fiedler, Kritiker. Berlin
Dr. Kurt-Joachim Fischer, Journalist. Heidelberg
Peter Jacobs, SPD-Bundestagsabgeordneter, Bonn
Msgr. Anton Kochs, Köln
Dr. Ernst Krüger, Vorsitzender des Arbeitsausschusses der Freiwillgen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Wiesbaden
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Bonn
Georg Ramseger, Journalist. Hamburg
Dolf Sternberger, Politikwissenschaftler, Journalist. Frankfurt
Professor Dr. Benno von Wiese. Universitätsprofessor. Bonn
Vorsitzender des Preisrichterausschusses: Professor Dr. Hübinger. Leiter der Kulturabteilung des Bundesministeriums des Innern. Ohne Stimmrecht. Weiterlesen

Deutscher Filmpreis 1959

Die Verleihung fand am 28. Juni 1959 während der Filmfestspiele Berlin durch Innenminister Dr. Gerhard Schröder statt.

Jury
Dr. Anton Böhm, Journalist. Köln
Dr. Johannes Eckard. Präsident des Verbandes der deutschen Film-Clubs. Augsburg-Göggingen
Ida Ehre, Schauspielerin und Intendantin. Hamburg
Werner Fiedler, Kritiker. Berlin
Dr. Theo Fürstenau, Journalist und Vertreter des Bundes in der Freiwillgen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Wiesbaden.
Peter Jacobs, SPD-Bundestagsabgeordneter, Bonn
Dr. Ernst Krüger, Vorsitzender des Arbeitsausschusses der Freiwillgen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Wiesbaden
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Bonn
Georg Ramseger, Journalist. Hamburg
Professor Dr. Benno von Wiese. Universitätsprofessor. Bonn
Vorsitzender des Preisrichterausschusses: Professor Dr. Hübinger. Leiter der Kulturabteilung des Bundesministeriums des Innern. Ohne Stimmrecht. Weiterlesen

Deutscher Filmpreis 1958

Die Verleihung fand am 29. Juni 1958 während der Filmfestspiele Berlin durch Innenminister Dr. Gerhard Schröder statt.

Jury
Dr. Johannes Eckard. Präsident des Verbandes der deutschen Film-Clubs. Augsburg-Göggingen
Ida Ehre, Schauspielerin und Intendantin. Hamburg
Werner Fiedler, Kritiker. Berlin
Dr. Kurt-Joachim Fischer, Filmjournalist. Heidelberg
Dr. Theo Fürstenau, Journalist und Vertreter des Bundes in der Freiwillgen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Wiesbaden.
Peter Jacobs, SPD-Bundestagsabgeordneter, Bonn
Karl Korn, Kritiker. Frankfurt
Dr. Ernst Krüger, Vorsitzender des Arbeitsausschusses der Freiwillgen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Wiesbaden
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Bonn
Professor Dr. Benno von Wiese. Universitätsprofessor. Bonn
Vorsitzender des Preisrichterausschusses: Professor Dr. Hübinger. Leiter der Kulturabteilung des Bundesministeriums des Innern. Ohne Stimmrecht. Weiterlesen

Deutscher Filmpreis 1957

Die Verleihung fand am 23. Juni 1956 während der Filmfestspiele Berlin durch Innenminister Dr. Gerhard Schröder statt.

Jury
Dr. Johannes Eckard. Präsident des Verbandes der deutschen Film-Clubs. Augsburg-Göggingen
Ida Ehre, Schauspielerin und Intendantin. Hamburg
Dr. Kurt-Joachim Fischer, Filmjournalist. Heidelberg
Dr. Theo Fürstenau, Journalist und Vertreter des Bundes in der Freiwillgen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Wiesbaden.
Peter Jacobs, SPD-Bundestagsabgeordneter, Bonn
Dr. Ernst Krüger, Vorsitzender des Arbeitsausschusses der Freiwillgen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Wiesbaden
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Bonn
Albert Schulze-Vellinghaus, Schriftsteller, Journalist und Kunstsammler. Dorsten
Dr. Ernst Wende, Statssekretär a.D.. Stuttgart
Vorsitzender des Preisrichterausschusses: Professor Dr. Hübinger. Leiter der Kulturabteilung des Bundesministeriums des Innern. Ohne Stimmrecht. Weiterlesen

Deutscher Filmpreis 1956

Die Verleihung fand am 22. Juni 1956 zur Eröffnung der Filmfestspiele Berlin durch Innenminister Dr. Gerhard Schröder statt.

Jury
Dr. Johannes Eckard. Präsident des Verbandes der deutschen Film-Clubs. Augsburg-Göggingen
Werner Fiedler. Filmkritiker, Berlin.
Dr. Theo Fürstenau, Chefredakteur des „Film-Forum“, Münster
Peter Jacobs, Bundestagsabgeordneter, Bonn
Dr. Ascan Klée Gobert, Vorsitzender des Hauptausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Hamburg
Dr. Karl Korn, Mitherausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Frankfurt
Dr. Ernst Krüger, Vorsitzender des Arbeitsausschusses der Freiwillgen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Wiesbaden
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Bonn
Dr. Ernst Wende, Statssekretär a.D., Stuttgart
Dorothea Wieck, Schauspielerin, Berlin
Vorsitzender des Preisrichterausschusses: Professor Dr. Hübinger. Leiter der Kulturabteilung des Bundesministeriums des Innern. Ohne Stimmrecht. Weiterlesen

Deutscher Filmpreis 1955

Die Verleihung fand am 24. Juni 1955 zur Eröffnung der Filmfestspiele Berlin durch Innenminister Dr. Gerhard Schröder statt.

Jury:
Dr. Johannes Eckardt, 1. Vorsitzender des Verbandes der deutschen Film-Clubs. Augsburg-Göggingen
Wrerner Fiedler, Publizist. Berlin
Dr. Theo Fürstenau, Publizist. Wiesbaden
Dr. Ascon Klée-Gobert, Schriftsteller, ehemaliger Kultursenator in Hamburg, seit 1951 Vorsitzender des Hauptauschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle. Hamburg
Dr. Karl Korn, Publizist. Frankfurt
Dr. Ernst Krüger. Produktions- und Herstellungsleiter, seit 1954 Vorsitzender des Hauptausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle. Wiesbaden
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Kettwig an der Ruhr.
Ernst Paul, Publizist, SPD-Politiker. Oberesslingen
Dr. Erich Wende, CDU-Politiker, bis 1954 Leiter der Kulturabteilung im Innenmisterium. Stuttgart
Dorothea Wieck, Schauspielerin. Berlin Weiterlesen

Deutscher Filmpreis 1954

Die Verleihung fand am 17. Juni 1954 zur Eröffnung der Filmfestspiele Berlin durch Innenminister Dr. Gerhard Schröder statt.

Jury:
Dr. Johannes Eckardt, 1. Vorsitzender des Verbandes der deutschen Film-Clubs. Augsburg-Göggingen
Werner Fiedler, Kritiker. Berlin
Elisabeth Flickenschild, Schauspielerin. Düsseldorf
Dr. Theo Fürstenau, Publizist. Wiesbaden
Dr. Ascon Klée-Gobert, Schriftsteller, ehemaliger Kultursenator in Hamburg, seit 1951 Vorsitzender des Hauptauschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle. Hamburg
Dr. Ernst Krüger. Produktions- und Herstellungsleiter, seit 1954 Vorsitzender des Hauptausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle. Wiesbaden
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Kettwig an der Ruhr.
Ernst Paul, Publizist, SPD-Politiker. Oberesslingen
Dr. Paul Sethe, Publizist. Frankfurt
Dr. Erich Wende, CDU-Politiker, bis 1954 Leiter der Kulturabteilung im Innenmisterium. Stuttgart Weiterlesen

Deutscher Filmpreis 1953

Die Verleihung fand am 18. Juni 1953 zur Eröffnung der Filmfestspiele in Berlin durch Staatssekretär Bleek statt.

Jury:
Vorsitzender, nicht stimmberechtigt: Dr. Ernst Wende, Staatssekretär im Bundesinnenministerium
Dr. Hans Harder Biermann-Ratjen (FDP). Notar, ehemaliger Kultursenator der Stadt Hamburg.
Dr. Johannes Eckard, 1. Vorsitzender des Verbandes der deutschen Film-Clubs, Augsburg-Göggingen
Dr. Ernst Friedländer, Journalist, Hamburg
Dr. Theo Fürstenau. Publizist. Wiesbaden
Dr. Arno Hennig , Bundestagsabgeordneter, Kulturreferent der SPD, Vorsitzender des Kulturausschusses Kunst im Deutschen Bundestag. Rethen an der Leine
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Kettwig an der Ruhr.
Fritz Podehl, Vorsitzender des Arbeitsausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Wiesbaden
Dr. Paul Sethe, Pubizist Frankfurt Weiterlesen

Deutscher Filmpreis 1952

Die Verleihung fand am 23. April 1952 im Bundesratssaal des Deutschen Bundeshauses Bonn durch Innenminister Dr. Robert Lehr statt.

Jury
Dr. Johannes Eckard. 1. Vorsitzender des Verbandes der deutschen Film-Clubs, Augsburg-Göggingen
Werner Fiedler. Filmkritiker, Berlin
Elisabeth Flickenschildt, Schauspielerin, Düsseldorf
Dr. Arno Hennig , Bundestagsabgeordneter, Kulturreferent der SPD, Vorsitzender des Kulturausschusses Kunst im Deutschen Bundestag. Rethen an der Leine
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Kettwig an der Ruhr.
Fritz Podehl, Vorsitzender des Arbeitsausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Wiesbaden
Dr. Bruno E. Werner, Schriftsteller und Kritiker, München
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Deutscher Filmpreis 1951

Der Preis wurde am 6. Juni 1951 im Titania-Palast während der Eröffnung der Internationalen Filmfestspiele Berlin durch Staatssekretär Dr. Wende vergeben.

Jury:
Dr. Hans Harder Biermann-Ratjen (FDP). Notar, ehemaliger Kultursenator der Stadt Hamburg.
Dr. Johannes Eckard. 1. Vorsitzender des Verbandes der deutschen Film-Clubs, Augsburg-Göggingen
Werner Fiedler. Filmkritiker, Berlin
Elisabeth Flickenschildt, Schauspielerin, Düsseldorf
Dr. Ernst Friedländer, Journalist, Hamburg
Dr. Arno Hennig , Bundestagsabgeordneter, Kulturreferent der SPD, Vorsitzender des Kulturausschusses Kunst im Deutschen Bundestag. Rethen an der Leine
Richard Muckermann, CDU- Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Bundestagsausschusses für Presse, Funk und Film. Kettwig an der Ruhr.
Fritz Podehl, Vorsitzender des Arbeitsausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Wiesbaden
Dr. Bruno E. Werner, Schriftsteller und Kritiker, München Weiterlesen

Deutscher Filmpreis. Teil I: Spielfilme

Bester abendfüllender Spielfilm. (BI)
Ab 1951: Wanderpreis „Goldener Leuchter
Ab1954 : Wanderpreis „Goldene Schale“
1955: Prämie von 200.000 DM für den Produzenten
1957: Prämie von 250.000 DM
1958: Prämie von 200.000 DM
1959: Prämie von 150.000 DM
1960: Prämie von 200.000 DM

Nächstbeste abendfüllende Spielfilme
1956 und 1957. Filmband in Gold und eine Prämie von 150.000 DM.

Überdurchschnittliche(r) abendfüllende(r) Spielfilm(e)

1956; 1960
Filmband in Silber und eine Prämie von 100.000 DM
1960 wurde die Prämie auf 80.000 DM gesenkt.

Zweitbester abendfüllender Spielfilm.
1959
Filmband in Gold und eine Prämie von 100.000 DM. Weiterlesen

Deutscher Filmpreis. Teil II: Kultur- und Dokumentarfilm

Wertvollster Kultur- und Dokumentarfilm
1951 bis1953. Silberne Schale und Prämie von 2.500 DM.

Bester Kulturfilm in Schwarz/Weiß
1954: Filmband in Silber
1955: Filmband in Silber und Prämie von 10.000 DM
1956: Filmband in Silber und Prämie von 20.000 DM
1958: Filmband in Silber und Prämien von 10.000 und 15.000
1959 und 1960 wurde der Preis nicht vergeben

Bester Kulturfilm in Farbe.
1954. Filmband in Silber
1955: Filmband in Silber und Prämie von 10.000 DM
1956: Filmband in Silber und Prämie von 17.500 DM
1958: Filmband in Silber und Prämie von 5.000 DM
1959 und 1960 wurde der Preis nicht vergeben Weiterlesen

Deutscher Filmpreis. III Teil: Varia

Neuartige (avantgardistische) filmische Leistung (BI)
Seit 1951, aber erst- und letztmalig 1953 verliehen. Preis: Vase mit goldenem Zweig.

Bester kurzer Spielfilm
1954. Filmband in Silber

Bester sonstiger Kurzfilm in Farbe
1956. Filmband in Silber und Prämie von 27.500 DM
1958. Filmband in Silber und Prämie von 5.000 DM

Bester sonstiger Kurzfilm in Schwarz/Weiß
1956. Filmband in Silber und Prämie von 25.000 DM
1958. Filmband in Gold und Prämie von 25.000 DM

Bester sonstiger Kurzfilm
1959. Filmband in Silber. Prämie von 15.000 DM
1960. Filmband in Silber. Prämie von 35.000 DM

Deutscher Filmpreis 1951 – 1960. Alle Kategorien

Der Deutsche Filmpreis wurde 1951 zur Förderung des deutschen Filmschaffens durch zwei sich ergänzende Erlasse des Bundesinnenministers Dr. Lehr ins Leben gerufen. Die Erlasse wurden 1976 durch neue Richtlinien abgelöst.
In den ersten beiden Erlassen wurden 10 Qualitätskategorien genannt, für die Filme oder Personen ausgezeichnet werden sollten.
Bis 1960 kamen 33 weitere Kategorien hinzu.
Die folgende Liste enthält alle Kategorien, nach denen in den ersten zehn Jahren Preise und Prämien verliehen wurden. Die ursprünglichen, vom Bundesinnenminister benannten Kategorien sind mit dem Zusatz BI versehen.

TEIL I enthält alle Kategorien zu Spielfilmen und damit verbundenen Gewerken und Berufen.
TEIL II enthält alle Kategorien zu Kultur- und Dokumentarfilmen und damit verbundenen Gewerken und Berufen.
Teil III enthält Varia

 

 

 

 

Die beliebtesten Nachwuchsdarsteller 1952 – 1959

1952 begann die Zeitschrift „Der neue Film“ mit einer Umfrage unter Theaterbesitzern nach den beliebtesten bzw. umsatzstärksten Darsteller/innen. Der Herausgeber Horst G. Feldt erklärte dazu:
„Als deutliches Opfer einer nicht mehr intakten Wirtschaft steht der schaffende Mensch, wartet die nicht zum richtigen Einsatz gelangende Leistung am Rande der Hoffnung.
So tritt, in den lauten Klagerufen kaum mehr hörbar, eine Generation von Filmschaffenden aller Sparten von der Leinwand, die ihnen die Welt bedeutet, ab. Namen, die einst um die Erde gingen, halten bestenfalls noch die Fahne der Erinnerung hoch oder nutzen umgekehrt die Chance ihrer Routine und des langsam verebbenden Ruhms.
Es ist dies die Schicksalsfrage einer Generation, deren Ältere auf den Schlachtfeldern blieben und deren Jüngste in eine Zeit ohne Chance hineinwachsen. …
Wir wissen, dass sich dies alles erst entscheidend ändern kann, wenn die allgemeine Gesundung der wirtschaftlichen Grundlage vollzogen ist. Wir möchten aber nicht tatenlos zusehen, wie viele gute Leistungen und wie viel guter Wille an diesen Verhältnissen zu scheitern drohen. Wir möchten im Rahmen unserer Möglichkeiten vor allem etwas erwecken, ohne das kein Künstler zu leben und zu schaffen vermag: das Echo seiner Leistung!“
Horst G. Feldt: Dem Nachwuchs eine Chance. In: Der neue Film, 7. Januar 1952, Nr. 2

Die beliebtesten Nachwuchsdarsteller 1952
Die Umfrage bezieht sich auf die neu aufgeführten deutschen Filme des Jahres 1951.
Quelle: Der neue Film, 11. Februar 1952, Nr. 12 Weiterlesen